Chronik

Die Reinert-Ritz Geschichte von 1970 bis heute

1970 als Ingenieurbüro für Kunst­stoff­technik gegründet, befasste sich Karl-Albert Reinert mit der Entwicklung werkstoff­ge­rechter Problem­lö­sungen aus Kunst­stoff. Der noch junge Werkstoff bot bereits damals mannig­faltige Einsatz­mög­lich­keiten, jedoch die techni­schen Voraus­set­zungen für eine Fertigung mussten erst noch geschaffen werden. In Radevormwald, in der Nähe von Wuppertal, wurden die ersten Produk­ti­ons­an­lagen aufgebaut und kunden­spe­zi­fi­schen Produkt­lö­sungen aus Polyethylen und Polypro­pylen mit eigens extru­dierten Voll- und Hohlstäben gefertigt.

Um die Produk­ti­ons­fläche erweitern zu können, siedelte sich das Unter­nehmen 1992 in der Grafschaft Bentheim im Außen­bezirk Nordhorns, im Gewer­be­gebiet Klaus­heide-Ost an. Hier entstehen hochwertige Halbzeuge und Fertig­teile für den Apparate- und Rohrlei­tungsbau.

Die Fertigung wird vom Eingang der Rohstoffe bis zum Halb- und Fertig­erzeugnis mittels modernster Prüfan­lagen nach natio­nalen und inter­na­tio­nalen Quali­täts­normen und Richt­linien überwacht. Die Grund­pfeiler des Erfolges der Reinert-Ritz GmbH bilden die aus Forschung und Entwicklung geschaffene Basis, erfahrene, hoch motivierte Mitar­beiter sowie moderne Produk­ti­ons­an­lagen.

Heute ist die Reinert-Ritz GmbH einer der führenden Hersteller von Hohlstäben bis 2350mm und Vollstäben bis 1400mm. Diese werden in über 200 Abmes­sungen vorzugs­weise aus Polyethylen und Polypro­pylen in höchster Güte gefertigt und stellen die Basis für ein breites Spektrum an Formteilen für die Gas- und Wasser­ver­sorgung, Abwas­ser­druck­lei­tungen / Kanali­sation / Deponie und Petro­chemie dar. Insbe­sondere im Bereich der Großform­teile und der Wasser­ver­sorgung hat sich Reinert-Ritz GmbH im natio­nalen und inter­na­tio­nalen Wirtschaftsraum einen Namen gemacht und ist ein weltweit gefragter Experte für anspruchs­volle Kunden­lö­sungen.