Flansch­ver­bin­dungen

Die Geschichte der Flansch­ver­bin­dungen

Seit Jahrtau­senden werden Rohrlei­tungen für die definierte Zu- bzw. Ableitung von Fluiden einge­setzt. Entspre­chend der jewei­ligen Epoche wurde die Materi­alwahl bestimmt von der Verfüg­barkeit und dem jewei­ligen Stand der Technik. Beispiele gibt es genügend: Funde einiger unter­ir­di­scher gemau­erter Kanali­sa­ti­ons­an­lagen reichen sogar zurück bis 3800 v. Chr., in die Zeit des Altertums. Zeugnisse für die Wasser­ver­sorgung der Städte des Römischen Reiches stammen aus der Zeit bis 500 v. Chr. Diese können als gemauerte Aquädukte auch heute noch besichtigt werden. Eine Weiter­ent­wicklung der Rohrlei­tungs­technik für die Wasser­ver­sorgung war dann im Mittel­alter gekenn­zeichnet durch den Einsatz von ausge­bohrten Holzstämmen. Immer wieder werden bis zum heutigen Tage bei Tiefbau­ar­beiten hölzerne Wasser­rohre oder Fragmente gefunden, deren Alter bis ins 17. Jahrhundert datiert werden kann.

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Finden Sie den passenden Flansch für Ihre Anwendung

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